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Es freut uns, Ihnen in unserem Blog die aktuellen Themen im Bereich der haptischen Werbung- speziell im Bereich essbare Werbung- zu präsentieren.


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Stellung des Werbeartikels im Marketingmix

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In unserem heutigen Blog präsentieren wir Ihnen die wichtigsten Erkenntnisse der Marktforschungsstudie des Gesamtverbandes der Werbeartikelwirtschaft aus dem Jahre 2014.

 

 

  1. Die meisten Unternehmen setzen einen Streuartikel als Werbemittel ein. Als Hauptgrund dafür wird genannt, dass man damit den Bekanntheitsgrad des Unternehmens am besten steigern kann. An zweiter Stelle folgen kleine Geschenke für Kunden.
  2. Als einer der wichtigsten Gründe bei der Auswahl des Werbeartikels wird das Preis- Leistungsverhältnis genannt.
  3. Das Internet ist die häufigste Informationsquelle für die Auswahl von Produkten.
  4. Bei den Hauptgründen für den Einsatz eines Werbeartikels steht an erster Stelle, das sich dieser sehr gut für die Markenkommunikation eignet und an zweiter Stelle die Kundenbindung.
  5. Im Vergleich zu anderen Kommunikationsmittel geben 47% der Unternehmen an, einen Werbeartikel einzusetzen. Mit 37% folgen Messen und mit 36% werden Fachzeitschriften genutzt.

Schlussfolgerung: 

Essbare Werbung hat damit eine entscheidende Stellung aufgrund dieser Aussagen im Bereich Werbeartikel. In Bezug auf das
Preis- Leistungsverhältnis ist es der günstigste Werbeartikel. Mit einem Stückpreis von CHF 0.04 bei einem Werbebonbon sucht
man vergebens nach gleichwertigen Produkten, welche nicht aus China stammen.


Die zwei Gründe (Preis- Leistungsverhältnis u. Internet als Informationsquelle) haben wir in unsere Website einfliessen lassen.
So können Sie bequem die Produkte nach Preis sortieren und miteinander vergleichen, ausdrucken und im Team besprechen,
damit auch Sie das richtige Gadget einsetzen, um Ihren Bekanntheitsgrad zu steigern.

 

In diesem Sinne wünsche wir Ihnen noch eine genussvolle Woche!

 

Unterschrift

    Andy Herzog

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Aspartam oder Stevia bei Give- Aways?

Gesamten Beitrag lesen: Aspartam oder Stevia bei Give- Aways?

 

In unserem heutigen Blog möchten wir Ihnen zwei Hauptzusatzstoffe  für zuckerfreie Bonbons oder Pfefferminztabletten vorstellen und die Herkunft und Entdeckung dieser Produkte durchleuchten.

 

 

 

Aspartam (E951) wurde 1965 durch Zufall entdeckt. Erste Verträglichkeitsuntersuchungen mündeten in eine Debatte, dass es ein Krebserzeuger oder Krebserreger bei Ratten ist.

Deshalb lehnte die FDA (Food and Drug Administration in Amerika) die Zulassung von Aspartam mehrere Jahre ab.

1980 befasste sich ein FDA- Untersuchungsausschuss damit, ob Aspartam Gehirntumore auslösen könne. Der Ausschuss verneinte dies, lehnte jedoch weiterhin eine Zulassung aufgrund dieser offenen Fragen ab.

1981 erhielt die G.D. Searle & Company eine Zulassung von Aspartam, jedoch zunächst nur für Trockenprodukte. 1983 wurde Aspartam auch für kohlensäurige Getränke zugelassen und seit 1996 gibt es in den USA keine Verwendungsbeschränkung mehr.

 

Stevia (E960) wird aus der Pflanze Stevia regaudiana (Süsskraut od. Honigkraut) gewonnen und ist ein natürlicher Süssstoff, der eine bis zu 450- fache Süsskraft von Zucker hat.

Die Pflanze ist in Südamerika beheimatet und wurde 1920 in grossen Plantagen in Brasilien und Paraguay kultiviert. 1931 wurden in Europa erste physiologische Studien veröffentlicht, welche belegten, dass die Pflanze nicht toxisch ist. 1971 wurde der Zuckerersatzstoff in Japan zugelassen und schon 1981 lag der jährliche Verbrauch bei 2000 Tonnen.

Erst ab August 2008 wurde in der Schweiz eine provisorische Einzelbewilligung erteilt und ab  Dezember 2011 erfolgte die Zulassung von Stevioglycoside in der gesamten EU.

Fazit:

Obwohl Stevia schon länger bekannt ist als Aspartam und es sich um ein natürliches Süssungsmittel handelt, wurde es erst 30 Jahre nach Aspartam auf dem Markt zugelassen. Wir sind natürlich stolz darauf, dass wir Ihnen eine Reihe von Produkten anbieten können, welche mit dem natürlichen Stevia gesüsst sind. Im Produktedetail finden Sie jeweils den Hinweis, falls das Produkt mit Stevia gesüsst ist (Produkt mit Stevia).

 

In diesem Sinne wünsche wir Ihnen noch eine genussvolle Woche!

 

Unterschrift

    Andy Herzog

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Essbares Papier- Werbeartikel als Esspapier

Gesamten Beitrag lesen: Essbares Papier- Werbeartikel als Esspapier

 

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen auf, wie die haptische Werbung in einem Mailing alle 5 Sinne des Empfängers in Anspruch nimmt.

Wie sagt so schön ein Sprichwort: Papier nimmt alles an- aber kann man Papier auch essen? Viele Empfänger werden sich an die Kindheit erinnern, wo jeder sicher schon mal in den Genuss von Esspapier gekommen ist.

 

Was sind Ihre Vorteile beim Einsatz von Esspapier in Ihrem Mailing oder Ihrer Streuaktion?

  1. 100%- ige Aufmerksamkeit beim Empfänger, weil er ein Esspapier nicht in einem Mailing erwartet.
  2. Affinität zum eigenen Produkt (Sie bieten selber Papier für Endkunden an oder gestalten als Werbeagentur Mailings)
  3. Bezug zum Inhalt des Mailings: dieses Angebot ist nur für den Empfänger gültig- bitte zerstören Sie diese Nachricht auf genussvolle Weise...
  4. Natürliche Werbung, welche mit Genuss entsorgt werden kann.
  5. Verschiedene Formate zur Auswahl: A4 oder A5.
  6. Auf Wunsch produzieren wir das Esspapier auch in Sonderform.
  7. Schon ab einer Menge von 250 Stück erhältlich

Falls Ihnen  bei diesem Blog das Wasser im Munde zusammenläuft, bitte auf untenstehendes Bild klicken, oder über unsere Homepage: Esspapier- Kontakt aufnehmen.

Ess-_Papier_individuell_bedruckt

In diesem Sinne wünsche wir Ihnen noch eine genussvolle Woche!

 

Unterschrift

    Andy Herzog

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